|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
REpower Abstauberlimits platzieren 25.11.2002
TradeCentre.de
Die Experten von "TradeCentre.de" raten Anlegern bezüglich der Aktie von REpower (WKN 617703) im Bereich 25 bis 26 Euro Abstauberlimits zu platzieren.
Keinen Deut weiche Firmenchef Fritz Vahrenholt von seiner Planung ab die Gesamtleistung um über 50 Prozent auf circa 220 Millionen Euro im laufenden Jahr zu steigern. Das Schöne: Die Ziele seien durch ein prall gefülltes Orderbuch in Höhe von einer Gesamtleistung von 281 Megawatt per Ende September bereits sehr gut unterfüttert. Davon seien alleine über 83 Megawatt im dritten Vierteljahr hinzugestoßen. An der bisherigen Aussage eine zweistellige Rendite vor Steuern und Zinsen zu erwirtschaften halte der REpower-Chef ebenfalls unverändert fest.
Mit EBIT-Schätzungen von 23 Millionen Euro würden sich die Hamburger sehr wohl fühlen, habe der CEO im Telefonat gesagt. Freuen könnten sich Aktionäre bereits jetzt auf den 29. November wenn das Unternehmen die Zahlen für die ersten neun Monate veröffentliche. "Wir liegen nach drei Quartalen voll im Plan", habe Vahrenholt gesagt. Im dritten Vierteljahr weise der Spezialist für die Windenergie eine Gesamtleistung von 53 Megawatt aus. Das entspreche einer klotzigen Steigerung von über 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Sodann ergebe sich für die ersten drei Quartale eine installierte Gesamtleistung von rund 120 Megawatt.
Nach den Berechnungen hätten die Nordlichter nach neun Monaten einen Gesamtumsatz von rund 125 Millionen Euro erzielt. Nachdem der Firmenboss den Bericht für das erste Halbjahr beim EBIT und Ergebnis nach Steuern noch in Rot habe verfassen müssen, gehe man davon aus, dass der CEO einen deutlich schwarzen Neunmonatsbericht präsentieren werde. In den ersten sechs Monaten habe das Unternehmen mit 0,6 Millionen Euro vor Zinsen und dem Zugriff des Fiskus im roten Bereich gelegen.
Völlig unbeeindruckt von konjunkturellen Problemen bekräftige der 53-jährige Ex-Umweltsenator Hamburgs im kommenden Jahr erneut um rund 50 Prozent zu wachsen. Das Geschäft im Ausland solle circa 30 Prozent der Leistung ausmachen. Die operative Rendite erwarte Vahrenholt erneut zweistellig. Kein Wunder, dass sich der studierte Chemiker und sein Finanzchef Jens-Peter Stöhr sowie der Aufsichtsratvorsitzende Klaus-Detlef Wulf Ende September und Anfang Oktober Aktien der eigenen Firma gekauft hätten. Dabei habe das Trio ein glückliches Händchen bewiesen. Die Papiere seien nahe am Rekordtief eingesammelt worden. In Kürze werde die Aktie in den noch existierenden NEMAX 50 aufgenommen. Leider seien die Anteilsscheine in den letzten Tagen bereits deutlich angezogen und hätten seit ihrem Tief bereits über 60 Prozent zugelegt.
Da den Experten von "TradeCentre.de" REpower aber immer besser gefällt, raten sie im Bereich 25 bis 26 Euro Abstauberlimits zu platzieren.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|